Mutter

Wie ich mich danach sehne
Mein Kopf in dein Schoß zu legen
Die Augen zu schließen
Deinem Summen zu lauschen
Und mich von allem entferne
Außer von dir

Wie ich mich danach sehne
Den Teegeruch und die Geräusche
Aus unserer Küche zu vernehmen
Im Halbschlaf

Deine warme Stimme
Deine zarte Berührung
Die schöner sind als jeden Traum

Wie ich mich danach sehne
Nach Hause zu kommen
Und dir voller Stolz
Meine Hefte zeige

Du bist die in deren Armen
Ich lachen und weinen kann
Ohne mich zu schämen
Die alle meine Schwächen kennt
Alle meine Fehler
Deine Umarmung ist immer für mich da
Ob Freude oder Trauer

Wie ich mich danach sehne
Aus Sehnsucht nach dir zu rufen
Und etwas weinen zu dürfen
Auch wenn meine Kindertage
Nur noch Träume sind

4 Kommentare zu „Mutter“

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